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Kompetenzen

  • Entwicklung und Anwendung gekoppelter regionaler Klimamodelle für Arktis und Antarktis
  • Untersuchung der atmosphärischen Grenzschicht
  • Meereismassenbilanz und Wechselwirkungen mit dem Ozean
  • Ozeanzirkulation und Wassermassenmodifikation
  • Ozeandynamik und Meeresspiegeländerungen
  • Klimadynamik auf Paläo-Zeitskalen
  • Fernerkundung und Modellierung mariner Ökosysteme

 

Beispiele für Projekte des Fachbereichs:

 

REKLIM

Der Forschungsverbund REKLIM ist eine Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft, in dem acht Forschungszentren aus dem Bereich Erde und Umwelt daran arbeiten, die  Auswirkung des Klimawandels auf der regionalen Skala erfassen. Das Alfred-Wegener-Institut beteiligt sich insbesondere mit den Fachbereichen Klima- und Geowissenschaften an dem Verbund. Die Aktivitäten reichen von der regionalen Klimamodellierung des Erdsystems, über Beobachtungsprogramme in der Arktis bis hin zur Untersuchung des Beitrags chemischer Prozesse in der Atmosphäre.

 

Meeresspiegeländerung und Eismassenbilanz

Die Projektgruppe Meeresspiegel und Eismassenbilanz ist eine intersektionelle Arbeitsgruppe der Fachbereiche Klima- und Geowissenschaften, um einerseits den Massebeitrag der Eisschilde am Meeresspiegelanstieg genauer zu spezifizieren, andererseits den dichtegetriebenen Beitrag und den durch Süßwassereinträge hervorgerufene Beitrag auf Strömungsänderungen durch Beobachtungen, Prozessstudien und Modellierungen herauszuarbeiten.

 

World Radiation Monitoring Center (WRMC)

Das internationale Archiv für Strahlungsdaten World Radiation Monitoring Center (WRMC) stellt für die Klimaforschung hochgenaue, meteorologische Messreihen zur Verfügung. Nach 15 Jahren Laufzeit an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ) stellt seit dem Jahr 2008 das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft den Fortbestand und die Weiterentwicklung dieses einmaligen Archivs sicher. Die Daten dienen der Klimabeobachtung, der Überwachung der Einflüsse des Menschen auf die Erdatmosphäre sowie der Verbesserung der Klimavorhersagen.


 
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